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TV-Tipp

:::  Heute 27.06.2016
von 20.30 Uhr bis 20.45 Uhr in Eurosport
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Horse Excellence
Neues aus dem Pferdesport

Weitere Sendungen in den nächsten Tagen:


:::  Am: 28.06.2016
von 13.00 Uhr bis 13.30 Uhr in NDR (HD)
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Typisch!
Magazin - heute: Der Pferdevater Friedhelm Mencke


:::  Am: 29.06.2016
von 21.00 Uhr bis 21.45 Uhr in NDR (HD)
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Der XXL-Ostfriese
Doku-Soap mit Tamme Hanken



Hier stöbern – Unsere aktuelle Themenauswahl:
Wenn bei Pferden das Immunsystem "spinnt"

Sommerekzem: Oft stimmt wieder einmal die Balance im Pferdefutter nicht

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Immer weiter steigt die Anzahl der vom Sommerekzem und weiteren allergischen Problemen betroffenen Pferde. Längst sind nicht nur Isländer, sondern sämtliche Pferderassen betroffen. Auch heute noch sind viele Ursachen ungeklärt, bewiesen ist, dass verschiedene Faktoren zum Sommerekzem beitragen. Auslöser sind zwar die Culicuides Spezies (im Sprachgebrauch Mücken oder Gnitzen), jedoch sind für die Sensibilisierung weitere, zum Teil gänzlich ungeklärte Ursachen, verantwortlich. Die genetische Disposition, das Stoffwechselgeschehen, ein problematischer Intestinal- und Digestionstrakt mit gestörter Symbiose, in welchem sich über 80 % der Immunzellen befinden, sowie auch das Säure-Basen-Gleichgewicht sind als kausale Ursachen für die Überreaktion des Immunsystems anzusehen(...)
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Kann Ingwer die chemische Wurmkur ersetzen?

Ingwer räumt im Pferdedarm gründlich auf: Auch Würmer haben wenig Chancen

Pferdefoto

Vor einiger Zeit habe ich bei meinem nun schon 32-jährigen Warmblutwallach (Anmerkg. d. Redaktion: Waran starb 2006 im Alter von stolzen 35 Jahren), der seit März 2002 Ingwer bekommt (erst 12 bis 15 Gramm, seit November 2003 nur noch etwa 7 Gramm am Tag), eine Kotprobe auf Wurmeier untersuchen lassen. Es waren nur zwei Strongylideneier zu finden, das ist sehr wenig! Verwurmte Pferde haben ungefähr 100 bei dem angewandten Testverfahren. Die letzte Wurmkur war im Mai 2003 (Mittel: Panacur, also nicht besonders stark). Zwei andere Pferde, die seit etwa 6 Monaten ungefähr 7 Gramm Ingwer am Tag erhalten, waren auch unter fünf Eiern. Es sieht also so aus, als ob also der Ingwer eine anthelminthische Wirkung hat! Dies ist eigentlich auch vorstellbar, denn es ist aus Ländern, in denen scharf gewürzt wird, bekannt, dass Gewürze Parasiten und Bakterien in Schach halten.(...)
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Einschuss beim Pferd: Helfen nur Antibiotika?

Oder kann auch hier Meerrettich die sanfte Alternative sein?

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In meinem ersten Bericht über die Fütterung von Meerrettich an Pferde hatte ich erwähnt, dass es sinnvoll wäre, einmal den Meerrettich bei Einschuss auszuprobieren, um abklären zu können, ob dessen Wirkstoffe womöglich als Breitbandantibiotikum nutzbar sind. Außerdem, um die Dosis ermitteln zu können, die nötig ist, um die Wirkstoffe über die Blutbahn an den Ort der Infektion zu führen. Sowohl bei den Zahninfektionen, als auch bei Lungeninfekten wirken die Wirkstoffe nämlich lokal und damit höher konzentriert. Eigentlich hatte ich gehofft, von dieser "Untersuchung" selbst verschont zu bleiben. Das Schicksal hat es aber mal wieder anders gewollt: Am letzten Sonntag (13.02.2005) verpasste sich mein Vollblüter Amarock (400 Kilo Körpergewicht) beim Herumhüpfen im Schnee mit dem Hinterhuf einen üblen Ballentritt vorne rechts. Der Schnee war blutbesudelt und ein Hautfetzen von der Größe zweier Daumennägel hing herunter(...)
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Die spannenden 30 Jahre von "Little Man"

Seine aufregende Lebensgeschichte ist auch die Lebensgeschichte der ganzen Familie Pilartz

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Im Jahre 1970 kannten in Deutschland nur sehr wenige Pferdekenner das American Quarter Horse. Der Amerikaner Alan Jacob hatte einige Pferde dieser Rasse nach Deutschland gebracht als er für U.S.-Militärangehörige Ende der Sechziger eine Art Rodeo-Wanderzirkus aufzog. Eines dieser Pferde kaufte Günther Schleiermacher, ein kleiner Gurkenfabrikant aus der Nähe von Köln. Recht glücklich wurde er mit diesem Tier allerdings nicht, denn als „Barrel Racer“ – ein Rennpferd auf einem Dreieckskurs um 3 Tonnen – kannte die Stute eigentlich nur ein Tempo: Vollgas. Aber Schleiermacher hatte „Blut geleckt“, wollte weitere „Cowboy-Pferde“(...)
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"Heiligen Boden" betreten

Provokante These: Ebnet ungeeignete Hufbearbeitung der Hufrehe den Weg?

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"Ohne Huf kein Pferd". Diese uralte Binsenweisheit drängt sich unerbittlich in die Wahrnehmung eines jeden Pferdehalters, wenn eines der schlimmsten Albträume Wirklichkeit wird: Die Hufrehe. Begleitet oft von schlimmsten Schmerzen, wird dem Pferd - manchmal völlig unvermittelt über Nacht - im wahrsten Sinne des Wortes der . . . Boden unter den Beinen entzogen. Viele Pferde wagen keinen einzigen Schritt mehr oder stehen oft vor Schmerzen erst gar nicht mehr auf. Eine unerträgliche Leidensgeschichte kommt in Gang und endet leider nicht selten tödlich(...)
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Nur eine große Illusion?

Reitbeteiligungen – eine "Win-Win"-Situation? Wohl eher in der Theorie!

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Da sind auf der einen Seite die vielen Pferdebesitzer(innen), die immer häufiger von den immensen Kosten bei der Haltung eines Pferdes "aufgefressen" werden und/oder nicht ausreichend Zeit finden, sich ihrem eigenen Vierbeiner ausreichend zu widmen. Und da sind auf der anderen Seite die vielen Reitbegeisterten, die sich kein eigenes Pferd leisten wollen oder leisten können, zudem der meist abgestumpften Pferde diverser Reitschulen überdrüssig sind und jetzt endlich die wundersame Beziehung "Mensch - Pferd" in ihrer ganzen faszinierenden Bandbreite erleben wollen. Die "Lösung" für beide Seiten: Eine Reitbeteiligung. Eine, wie es heute so hübsch neudeutsch heißt, klassische "Win-Win"-Situation. So weit die Theorie(...)
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